Wörterbuch der Blasen

Pasteurisierung: Wärmeverfahren (nach L. Pasteur genannt, der sich im letzten Jahrhundert damit beschäftigte), das die Aktivierung der Mikroorganismen im Wein mittels Erhitzen vor- oder nach der Abfüllung neutralisiert.

Perlage: die sogenannte “Springbrunnenperlung” ist die Kohlensäure, die sich im Glass bildet. Je feiner und ausdauernder die Perlchen, desto besser die Qualität.

Perlwein (frizzante): Dieses Produkt wird von Wein oder Most hergestellt und weist einen Gesamtalkoholgehalt von mindestens 9 % Vol, bzw. einen vorhandenen Alkoholgehalt von mindestens 7 % Vol auf. Bei 20° C in geschlossenen Behältern gemessen, hat der Perlwein durch gelöste Kohlensäure einen Überdruck von mindestens 1 bar und maximal 2,5 bar.

Persistenz: Dauer der Geschmacks- und Geruchseindrücke eines Weines. In der Regel entsprechen Weine mit einer guten Persistenz auch denen von höchster Qualität.

Potentieller Alkoholgehalt: potentiell im Wein vorhandener Alkohol in Form von Restzucker (potentieller Alkoholgehalt in Volumen)

Pupitres (Rüttelpult): spezielle durchlöcherte Pulte bei der klassischen Methode, wo die „Remuage“ (Rütteln) stattfindet; die Flaschen werden in die Öffnung gesteckt und nach und nach immer einige Grade um ihre Längsachse gedreht und gesenkt.

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